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Liveticker 1. Mannschaft

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FC Fortuna Mombach auf FuPa

Fortuna will fatale Serie beenden

 

MOMBACH - (tor). Eine Chance haben die Verbandsliga-Fußballer des FC Fortuna Mombach noch, um eine fatale Serie zu beenden: Gelingt auch beim SV Rodenbach (Sonntag, 14.45 Uhr) kein Treffer, bliebe das Team eine komplette Hinserie über auswärts torlos. „Traurig und enttäuschend“ findet Trainer Thomas Eberhardt die bereits 630-minütige Durststrecke, „aber wir werden nicht auf Teufel komm raus nach vorne spielen.“ Schließlich hat sich zumindest die Defensivleistung mit zuletzt vier Gegentreffern (drei davon nach Standards) in fünf Spielen stark verbessert, und auf zwei Dritteln des Feldes auch die Spielstruktur. Kurs halten und weiter emsig auf den Turnaround hinarbeiten lautet daher die Vorgabe.

Dass nach lediglich zwei Heimsiegen und zwei Auswärts-Unentschieden das rettende Ufer überhaupt noch in Sichtweite ist, liegt an der ebenso schwächelnden Keller-Konkurrenz, zu der auch die Rodenbacher zählen. Sechs der letzten sieben Spiele haben die Westpfälzer um Zehn-Tore-Mann Marco Heieck (die Fortuna insgesamt hat nur neunmal eingenetzt) verloren. „Pflicht“ seien die drei Punkte daher, liest man in der Internet-Präsenz des SVR. Sicher eine Motivationsspritze für die Fortuna, die auf Verteidiger Landry Mben (Rotsperre abgelaufen) bauen kann.

 

Die 2. spielt bereits um 11:00 bei der 3. von Nieder-Olm

Im Vorspiel siegt die 2. gegen Livingroom II mit 8:1. Die 1. verliert nach einem umstrittenen Elfmeter mit 0:1 (0:0). Spielbericht folgt.

Die 2. startet um 12:00 am Sonntag gegen Livingroom II.

 

Keine Angst vor Idar-Oberstein

 

MOMBACH - (tor). Drittletzter gegen Dritter, zweitschlechtester Angriff gegen den zweitbesten. „Dann brauchen wir ja gar nicht anzufangen, oder?“, blickt Thomas Eberhardt auf die Konstellation diesen Sonntag (15 Uhr) im Verbandsliga-Duell seines FC Fortuna Mombach gegen den SC Idar-Oberstein – und schickt das große Aber gleich hinterher: „Das sind alles Statistiken. Die Tabelle lügt nie, doch das Spiel fängt bei 0:0 an. Aber dass es ein 0:0-Spiel wird, davon gehe ich nicht aus.“

Die Botschaft des Trainers: Tabellen kann man ändern, sollte man an der Stelle der Mombacher sogar, und wenn die Fortuna trifft, geschieht dies in dieser Saison daheim. Neunmal bislang, in sechs Heimspielen. Allein SC-Stürmer Lucas Fernando Alves da Silva hat zehn Buden, Florian Galle acht, Alex Ricardo Xavier Do Nascimento sechs. Drei Knipser in den Torjäger-Top-20, das macht Eindruck, zumal Fortuna-Innenverteidiger Landry Mben (zwei Spiele rotgesperrt) zuschauen muss. „Aber es ist nicht so, dass wir vor Ehrfurcht erstarren“, betont Eberhardt, „zu Hause haben wir ein anderes Gesicht als auswärts, das hat bisher jeder Gegner zu sehen bekommen.“

 

 

Die 1. spielt in Offenbach 0:0. Spielbericht unter Mannschaften/1.M.Die 2. verliert auf dem Lerchenberg deutlich mit 7:2.

Unsere 2. fährt zu einbem schweren Auswärtsspiel auf den Lerchenberg.Anpfiff ist um 15:00.

 

Aus der AZ Mainz von Torben Schröder eine Vorschau zur 1.Mannschaft:

VERBANDSLIGA Mombacher treten bei Schlusslicht Offenbach in der Pfalz an / Aufwärtstrend erkennbar

MOMBACH - (tor). Es ist soweit: Am Sonntag (15 Uhr) geht Fortuna Mombach als Favorit in ein Verbandsligaspiel. Schließlich tritt der Vorletzte bei Schlusslicht FSV Offenbach an. Auf die leichte Schulter sollte die Fortuna die Pfälzer aber nicht nehmen, holte der FSV doch nach acht Pleiten zum Start zuletzt vier Punkte aus vier Spielen – genauso wie im selben Zeitraum die Mainzer.

Für Thomas Eberhardt ist das alles nicht von Belang. Endlich Favorit oder undankbare Aufgabe? „Man kann es sich hinlegen, wie man’s braucht“, sagt der Mombacher Trainer, „jeder Gegner macht es uns schwer, und gegen jeden Gegner können wir, wenn wir unsere Leistung und unsere Leidenschaft auf den Platz bringen, bestehen.“

Beim unglücklichen 1:3 jüngst gegen Fußgönheim „hat man gesehen, was für eine geile Mannschaft wir haben und was wir für einen Fußball spielen können“, sieht Eberhardt einen Aufwärtstrend, der aber noch zu oft ungekrönt bleibt. Der Grund: Neun magere Tore sind eine zu geringe Ausbeute, um die Liga zu halten. Immerhin gelang Davin Dzaka, zuletzt in Hechtsheim und Weisenau (30 Spiele, 20 Buden) verlässlicher Landesliga-Knipser, der erlösende erste Saisontreffer. Und auch der Ex-Gonsenheimer Kemal Acar könnte bald die erhoffte Hilfe sein. Der „Vollblutstürmer“ schaffte es wegen Krankheit und Selbstständigkeit zuletzt zu selten ins Training, um körperlich fit zu werden. „Aber 45 oder 60 Minuten Vollgas kann er geben“, liebäugelt Eberhardt mit einer Jokerrolle. Vier-Tore-Mann Karim Hadri ist ebenfalls wieder eine Option.