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Wegen einer geschlossenen Schneedecke fallen alle Spiele auf der BSA aus.

Fortuna Mombach unterliegt bei Schlusslicht Oppau

 
 

OPPAU - (tkoe). Eine Pleite beim Tabellenletzten ist frustrierend. Vor allem, wenn sie völlig unnötig zustande kommt. Entsprechend geknickt zeigte sich Oliver Schmitt nach dem 1:3 (1:1) in Oppau. „Wir agieren vor den Gegentreffern einfach dumm“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten Fortuna Mombach.

Der Coach spielte damit auf Zweikämpfe an, bei denen sein Team mit taktischen Fouls hätte zu Werke gehen können – und so die Konter zu den Gegentoren unterbunden hätte. „Da fehlt uns die Erfahrung“, sagte Schmitt. So trafen Timo Gehrlein (20.), Dennis Weiss (53.) und Arif Buga (59.) für Oppau. Eben jeweils nach Kontern. „Wir haben die Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren“, erklärte Schmitt. „Die erste Halbzeit war passabel“, sagte der Trainer. Sergen Yesilyurt besorgte vom Punkt den Ausgleich (26.). Felix Zaucker hatte gar die Füh rung auf dem Fuß. Auch in der Schlussphase spielten die Gäste munter nach vorne. „Aber im letzten Drittel war das schlimm anzusehen“, sagte Schmitt. Den unrühmlichen Schlusspunkt besorgte Zaucker, der einen Gegenspieler an der Seitenlinie überhart umgrätschte. Ein berechtigter Platzverweis. Und ein Frustfoul am Ende eines frustrierenden Spiels.

Fortuna: Rudolph – Steinmetz, Meier, Frey, Yesilyurt (65. Siewe Nana), Hiyama (72. Sula), Schimmer, Zaucker, Nungesser (65. Eshaso), Sentürk, Quint.

Unsere 2. ist spielfrei

Hier eine Vorschau aus der AZ Mainz:

BSC Oppau – Fortuna Mombach (So., 14.30): Abstiegskampf ist hier das Stichwort, wenn die Fortuna nach Oppau reist. Beide Mannschaften stehen tief in der Tabelle und müssen punkten, um den Anschluss nicht zu verlieren. Fortuna-Trainer Oliver Schmitt erinnert sich an das Hinspiel: „Wenn man Oppau spielen lässt, können sie sich entfalten.“ Das sollten die Mombacher versuchen zu unterbinden. Schmitt fehlen aber über ein halbes Dutzend Spieler aus diversen Gründen. (kabi)

Die 2. verlor bei Livingroom mit 1:2. Tor: de la Cruz

Unsere 1. kam in Gau.Odernheim mit 6:1 unter die Räder. Torschütze Zaucker. Spielbericht aus Fupa:

TSV braucht nur eine Halbzeit

Gau-Odernheimer feiern mit 6:1 über Mombach eine gelungene Generalprobe

Gau-Odernheim. Die Vorbereitungen des TSV Gau-Odernheim auf das Verbandspokal-Viertelfinalspiel beim VfR Baumholder am Mittwochabend um 20 Uhr begannen früh. Trainer Christoph Hartmüller ließ Florian Schapfel komplett außen vor. Kurz nach der Halbzeitpause wechselte er Eric Wischang und Lukas Knell aus. Alle drei Fußballer, so ließ Hartmüller durchblicken, werden auch beim Highlight in Baumholder von Beginn an starten. Auch andere Spieler hätten beim 6:1 (5:1) im Landesliga-Spiel gegen Fortuna Mombach ein „gutes Bewerbungsschreiben“ abgegeben, berichtete Hartmüller. Die Startelf in Baumholder werde sich demnach auch kaum von der Aufstellung vom Sonntag unterscheiden.

 

 

Den Fokus hatte Hartmüller – anders als gedacht – schnell auf die Partie am Mittwoch richten können. In der Landesliga-Begegnung gegen den FC Fortuna Mombach fiel die Entscheidung quasi schon nach zehn Minuten, als Björn Grimm (3.) und Knell (5./10.) erfolgreich zur Stelle waren. Weil beim TSV Gau-Odernheim dann auch noch Erik Hübler (22.), Wischang (26.) und Raul Marincau (87.) trafen, stand am Ende der Begegnung ein souveränes 6:1 zu Buche. Zum zwischenzeitlichen 1:3 vor 110 Zuschauern hatte Mombachs Felix Zaucker getroffen (19.). Unrühmlich verabschiedete sich Gästespieler Michael Schmuck (76.), der wegen einer Kopfnuss an Erik Hübler mit Rot vom Platz musste.

Der eindeutige Ausgang des Spiels war mit der Leistung beider Mannschaften zu erklären. Einerseits präsentierten sich die Mombacher in der ersten Halbzeit „unterdurchschnittlich“, wie auch TSV-Mittelfeldspieler Simon Kustan meinte. Doch, es war mal wieder auffällig, dass das Team das System Hartmüllers mittlerweile verinnerlicht hat. Es ist durchaus beeindruckend, wie viele verschiedene Variationen, der TSV in seinem Spiel besitzt. Und es ist auch bemerkenswert, wie taktische Veränderungen des Gegners ohne Wirkung bleiben. Egal wie Mombach agierte, ob mit einem hohen Pressing oder einer sehr passiven Haltung: Gau-Odernheim hatte in Hälfte eins Chancen nach Belieben. Für Kustan eine Frage der Spielintelligenz des Teams. Die zweite Hälfte nahm er wie Hartmüller aus der Bewertung heraus. Die Spannung bei einem so deutlichen Spielstand weiter zu hochzuhalten, sei oft nicht zu erwarten. Für den Gast hatte der Gau-Odernheimer Coach aber noch ein Lob übrig. „Ich muss den Hut vor ihnen ziehen. Es ist nicht selbstverständlich, in der zweiten Halbzeit noch mal so aufzutreten.“ Insgesamt sei das Wichtigste an der Begegnung gegen Mombach der Dreier gewesen. Dadurch, so Kustan, habe das Spiel sicher einen positiven Effekt für das Pokalspiel am Mittwoch. Immerhin sind schon 40 Plätze im für die Fahrt nach Baumholder gecharterten Bus belegt.

Sicherlich hilft in diesen harten englischen Wochen auch der harte Konkurrenzkampf im Kader, der die Gau-Odernheimer nun auf den sechsten Rang in der Liga und ins Verbandspokal-Viertelfinale gebracht hat. Die Zuversicht ist groß, jetzt auch ins Halbfinale vordringen zu können. Die perfekte Vorbereitung erledigte Hartmüller, der sich den „starken“ West-Landesligisten beim 4:2-Sieg gegen den SV Nanz-Dietschweiler anschaute. Dennoch ist es durchaus Losglück, auf einen klassengleichen Gegner zu treffen, sagte Kustan und meinte: „Daraus wollen wir unbedingt was machen.“

Unsere 2. startet am Sonntag mit einem Spiel bei Livingroom II. Anpfiff ist um 13:00.

Hier die Informationen aus der AZ Mainz:

 TSV Gau-Odernheim – Fortuna Mombach (So., 15.30 Uhr): Von der deutlichen Niederlage gegen Herxheim, lässt sich Fortuna-Trainer Oliver Schmitt nicht beunruhigen. „In den Spielen davor, haben wir gezeigt, dass wir in dieser Liga konkurrenzfähig sind“, sagt er. Daran soll sein Team beim starken Aufsteiger aus Gau-Odernheim anknüpfen. Sorgen bereiten Schmitt hingegen die Ausfälle von Pascal Kalbfuß (Zerrung), Takeru Hiyama (Wade) und Pascal Janke (Bänder). (tkoe)

 

aus der AZ Alzey:

Fluch und Segen zugleich

 GAU-ODERNHEIM - (cad). Wie geht man eigentlich damit um, wenn vor einem der wichtigsten Spiele der Vereinsgeschichte ein vermeintlich einfaches Ligaspiel stattfindet? Für Christoph Hartmüller, den Coach des Landesligisten TSV Gau-Odernheim, ist das kein Problem. „Nur wer sich gegen Mombach richtig reinhängt, wird auch am Mittwochabend beim Verbandspokal-Viertelfinale in Baumholder mit dabei sein“, macht der TSV-Trainer deutlich. Für ihn ist die Partie gegen Mombach Fluch und Segen zugleich. Einerseits ist sie der perfekte Aufgalopp für den erwarteten Pokalfight in der Westpfalz. „Aber wir wissen auch, dass die Mombacher in den letzten Wochen eine Menge Fortschritte gemacht haben. Das kann uns auch Kraft kosten, die uns dann am Mittwochabend fehlt“, befürchtet Hartmüller.

Denn er erwartet eine tief stehende Mombacher Mannschaft, gegen die sein Team auf dem engen Gau-Odernheimer Kunstrasen erst mal zu Chancen kommen muss. Daher sei Geduld eine Tugend, die seine Mannschaft unbedingt an den Tag legen sollte. „Selbst wenn wir in Rückstand geraten sollten, dürfen wir die Ordnung nicht aufgeben“, fordert Hartmüller. Der sieht seine Mannschaft nach dem starken, wenngleich ergebnistechnisch unglücklichen Auftritt in Marienborn in guter Verfassung. „Das war ein richtig gutes Spiel dort“, glaubt Hartmüller nicht, dass die Niederlage beim Spitzenreiter Spuren hinterlassen hat.