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Die Fortuna hat mit einem 4:2 (2:1) Sieg in Stadecken-Elsheim die dritte Runde des Verbandspokal erreicht.Tore: Hijyama,Frey,Zaucker und Omokaro.

Die 1. spielt heute Abend um 19:30 beim A-Ligisten Stadecken-Elsheim in der 2.Verbandspokalrunde.

Die 2. verlor nach einer frühen Gelb-Roten Karte in der Endphase des Spiels gegen Freunde Afghanistan  mit 7:2.Beide Tore schoss Mavric.

Die 1. verlor deutlich beim starken Aufsteiger Phönix Schifferstadt verdient mit 4:0 (2:0).

Nackenschläge zur ungünstigsten Zeit

Fortuna Mombach unterliegt 0:4 in Schifferstadt +++ Rudelbildung mit Phönix-Trainerteam

Schifferstadt. In der schweren Auswärtspartie gegen den DJK-SV Phönix Schifferstadt muss sich Fortuna Mombach 0:4 geschlagen geben. Nach einer guten Anfangsphase der Fortuna geht Schifferstadt durch Dana Kader in Führung (7. Minute). Auf das anschließende 0:2 durch Manuel Maier (35.) reagiert Fortuna-Trainer Oliver Schmitt und bringt Stürmer Felix Zaucker. Dieser hat direkt mit seinem ersten Ballkontakt eine Großchance, als er alleine auf den gegnerischen Torwart zuläuft und vergibt (38.).

Zur zweiten Halbzeit nutzt Schmitt seine letzten beiden Wechsel und bringt unter anderem den Mittelfeld-Neuzugang Paul Lutterbüse, der von Wehen Wiesbaden gekommen war. „Ein sehr guter Junge, der kann nächste Woche Startelf spielen“, lobt Schmitt den Mittelfeldspieler. Die Umstellung zeigt Wirkung, denn in der Folgezeit spielt die Fortuna guten Fußball, ohne jedoch zu klaren Chancen zu kommen. „Mit dem 0:3 war das Spiel dann gelaufen“, beschreibt Schmitt den nächsten Nackenschlag durch Phönix-Verteidiger Said Rhannam in der 53. Minute. Vorausgegangen war ein zweifelhafter Handfreistoß für die Gastgeber. „Wir haben die Gegentore immer zu den ungünstigsten Zeitpunkten bekommen. Leider waren wir nur phasenweise ebenbürtig.“

Einen Aufreger gibt es in der 70. Minute, als Lutterbüse böse gefoult wird und es zu einer Rudelbildung kommt, bei der auch die Schifferstädter Trainer auf dem Platz mitmischen. Der Schiedsrichter zeigt lediglich Gelb. Den Endstand besorgt Osman Sanli (75. Minute). „Wir haben noch viel Trainingsbedarf“ sagt Fortuna-Trainer Schmitt, der nun am Mittwoch auf einen Pokalerfolg gegen Stadecken-Elsheim hofft.

Unsere 2. spielt um 15:00 bei den Freunden von Afghanistan.

Die 1. fährt in die Pfalz zum LL Aufsteiger Phönix Schifferstadt. Anpfiff ist um 15:30.

Hier ein kurzer Kommentar der AZ Mainz:

DJK Phönix Schifferstadt – Fortuna Mombach (So., 15.30 Uhr): Nach dem 1:1 zum Auftakt gegen Oppau wollen die Mombacher die nächste Hürde nehmen. „Wer 4:3 bei Marienborn gewinnt, der ist sehr stark“, ordnet Trainer Oliver Schmitt die Schifferstadter ein. „Ich traue uns einen Sieg zu, aber da müssen wir uns schon deutlich steigern im Vergleich zum ersten Spiel.“ Da war sein Team erst nach der Pause offensiver aufgetreten. „Gegen Schifferstadt brauchen wir das von Anfang an.“

 

Die 2. startete im kleinen Derby gegen Mombach 03 mit einem 4:2 (3:2) Sieg.. Tore Dedeke, Ayada, A. Yurtsel und B.Yurtsel.

 

Die 1. kam gegen den BSC Oppau nicht über ein Uentschieden hinaus.. Hier ein Spielbericht aus der AZ Mainz von Torben Schröder:

Ein halber Fehlstart

Von Torben Schröder

FORTUNA MOMBACH Bei Landesliga-Comeback nur 1:1 gegen den BSC Oppau

MOMBACH - Das Comeback hatten sie sich anders vorgestellt. Nach vier Jahren in der Fußball-Verbandsliga erzielte der Absteiger Fortuna Momach beim Landesliga-Auftakt gegen den BSC Oppau nur ein 1:1 (0:1). Nur, weil bei einer weniger zögerlichen Leistung mehr drin gewesen wäre gegen einen zwar engagiert verteidigenden Gegner, der aber wirklich keine Bäume ausgerissen hat. Von einem „enttäuschenden Auftakt“ sprach folglich der neue Trainer Oliver Schmitt, „es liegt noch ein bisschen Arbeit vor uns“.

Gastgeber rennt Rückstand hinterher

Nach passablem Start war, als Michael Schmuck mit Brummschädel vom Feld musste, zunächst die Luft raus. Dem 0:1 durch Christoph Jakobs 18-Meter-Schuss in den Winkel (26.) rannte die Fortuna erst nach dem Seitenwechsel mit einem auf 4-4-2 umgestellten System entschlossen hinterher. Zum Ausgleich brauchte es ein, so Schmitt, „Wunderding“: Nach einem Einwurf schoss Felix Zaucker den Ball artistisch mit dem Rücken zum 15 Meter entfernten Tor über den eigenen Kopf hinweg in die Maschen (62.). „Das Positive ist, dass wir bärenstark aus der Kabine gekommen sind. Wie wir in der zweiten Halbzeit zurückgekommen sind, das war nicht selbstverständlich“, findet der spielende Co-Trainer Kevin Frey, der gegenüber der Vorsaison den deutlich gestärkten Teamgeist hervorhebt: „Wir sind endlich eine Mannschaft, haben ganz andere Charaktere drin.“

Auch Teammanager Mirko Vorih hebt die verbesserte Disziplin auf dem Platz hervor. Dass bei acht Neuzugängen in der Startelf noch nicht alle Rädchen in einander greifen, liegt auf der Hand. „In der ersten Halbzeit gab es ganz viele Schwachpunkte“, betont Schmitt, der vor dem Seitenwechsel bereits einen zweiten, diesmal nicht verletzungsbedingten Wechsel vorgenommen hatte. Das Remis sah der 32-Jährige letztlich als verdient an, weil in der Schlussphase beide Teams den Siegtreffer auf dem Fuß hatten. Cedric Siewe Nana (71., 90.) wuselte sich zweimal zu Abschlüssen aus Kurzdistanzen durch, ansonsten fehlte häufig die Präzision beim letzten Zuspiel. Auf der Gegenseite klärte Fabian Steinmetz (88.) auf der Linie und Keeper Tobias Schneider guckte einen 30-Meter-Schuss Dominique Golabs an die Latte (90.). So wurde es wenigstens kein völliger Fehlstart.

Fortuna Mombach: Schneider – Steinmetz, Meier, Nungesser, Quint (39. Yesilyurt) – Frey, Streker – Siewe Nana, Zaucker, Hiyama – Schmuck (22. Sula).