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Liveticker 1. Mannschaft

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FC Fortuna Mombach auf FuPa

aus der AZ Mainz

Besucherzahlen gehen zurück

 

VERBANDSLIGA Fortuna Mombach am Ende der Zuschauertabelle / Weniger Platzverweise

SPEYER - (red). Die Fußball-Verbandsliga Südwest wird zum „livehaftigen“ Erlebnis: Ab März 2017 wird der Live-Ticker Pflicht für die 16 Klubs der höchsten Spielklasse im Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV). Das verkündete Spielleiter Jürgen Veth (Offenbach/ Queich) bei der Rückrundenbesprechung im Vereinsheim des FC Speyer 09.

 

Zu Beginn der nächsten Saison werden Spielerfotos in den Spielberechtigungslisten des SWFV enthalten sein, kündigte Veth an. Er zeigte sich zufrieden mit dem Hinrundenverlauf. Negativ liest sich die aktuelle Zuschauerbilanz: In der Hinrunde kamen 22 200 Zuschauer, was einem Schnitt von 187 entspricht (Vorjahr 211). Das sind im Vergleich zur Vorsaison 3089 Zuschauer weniger.

Das Meisterschaftsrennen aber ist spannend: Herbstmeister FV Dudenhofen (37 Punkte) liegt vor dem Überraschungsteam des ASV Fußgönheim (35) und dem SC Idar-Oberstein (33), der noch das Nachholspiel gegen Zeiskam vor der Brust hat. Spitze in der Gunst der Fans ist der SC Idar-Oberstein: 2410 Besucher kamen, das sind 310 im Schnitt. Auf den Plätzen folgen FSV Offenbach (Schnitt 239) und SV Rodenbach (235). Schlusslicht ist der Vorletzte Fortuna Mombach mit 76 Zuschauern im Schnitt.

In der Fairnesstabelle liegt Idar-Oberstein mit 20 Punkten vor dem ASV Winnweiler (32) und dem Ludwigshafener SC (40). Insgesamt wurden im bisherigen Saisonverlauf 529 Gelbe Karten gezeigt (Vorjahr 515), 21-mal gab es Gelb-Rot (Vorjahr 27), 23-mal Rot (Vorjahr 31). Angesichts von fünf Strafverfahren wegen des Fehlverhaltens von Trainern und Zuschauern rief Veth zu mehr Fairness auf. Der Verband werde auch Beleidigungen in den sozialen Netzwerken oder auf einer Vereins-Homepage verfolgen und gegebenenfalls bestrafen. So sei Fortuna Mombach nach dem Spiel in Offenbach Zielscheibe unqualifizierter Angriffe „unter der Gürtellinie“ geworden, erklärte Veth.

„Die Hinrunde ist sehr gut gelaufen. Wir haben nur ein Nachholspiel. Die Zusammenarbeit mit den Vereinen war sehr gut“, betonte Veth. Probleme ergaben sich in Rodenbach und Winnweiler, weil dort die Reservemannschaften unmittelbar vor den Verbandsligisten spielten. Moniert wurde, dass die Kabinen deshalb zu spät frei für die Verbandsliga-Teams würden und für das Warmlaufen zu wenig Zeit bliebe, weil der Platz so lange belegt sei. Der SWFV reagiert: Künftig müssen Umkleidekabinen und Spielfeld 45 Minuten vor Anpfiff frei sein.

Schiedsrichter-Lehrwart Thorsten Braun wies auf den Neulingskurs vom 2. bis 4. Dezember hin, der auch verschiedenen Verbandsligisten die Möglichkeit bietet, ihr Soll zu erfüllen. Einen Schub für den Hallenfußball verspricht sich Veth von der Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes, die am 29. Januar 2017 in der Wilfried-Dietrich-Halle in Schifferstadt nach Futsal-Regeln ausgetragen wird.

aus der AZ von Torben Schröder

Die Mannschaft muss jetzt liefern

 

FORTUNA MOMBACH Verantwortliche des Fußball-Verbandsligisten erwarten Reaktion der Spieler

MOMBACH - (tor). Zwei Pleiten mit insgesamt acht Gegentoren waren dann doch zu viel des Schlechten. Vor dem Verbandsligaspiel gegen den auf Rang fünf durchgestarteten Aufsteiger SV Herschberg (Sonntag, 14.30 Uhr) verschärft sich bei Fortuna Mombach zusehends der Ton.

 

Trainer Thomas Eberhardt, der nach dem 0:4 in Kandel entgegen seiner Gewohnheit gar nichts mehr zum Spiel sagen wollte, erklärt nun: „Ich brauche nicht jede Woche zu lesen, was ich zu sagen habe, es ist eh immer dasselbe.“ Schließlich wiederholen sich auch die Fehler seiner Spieler in unschöner Regelmäßigkeit. „Die Jungs ziehen im Training gut mit, wir haben jedes Mal ein gutes Gefühl, und dann schlägt es ein. Es ist eine Einstellungssache, das auf den Platz zu bringen, was man im Training zeigt. Die Jungs sind jetzt in der Pflicht.“ Abteilungsleiter Johann Grabowski erklärt: „In der Mannschaft ist große Verunsicherung zu spüren. In Kandel, das war gar nichts. Der Abstiegskampf hat längst begonnen. Auf die Reaktion der Spieler warten wir.“

Seine klare Ansage: „Wir als Team müssen den Karren aus dem Dreck ziehen. Bis zur Winterpause werden wir das beobachten. Das Ziel, dass aus den verbleibenden drei Spielen neun Punkte her müssen, haben wir gesetzt. Jetzt ist die Mannschaft gefordert. Aber das Vertrauen in die Spieler und das Trainerteam haben wir.“ Auch Eberhardt ist, dem vorletzten Rang zum Trotz, optimistisch: „Wir haben nach wie vor die hundertprozentige Chance, da unten rauszukommen.“ Was allmählich zu beweisen wäre.

 

Die 2. hat spielfrei!

Die 2. hat nach Jahren mal wieder das Stadtteilderby gegen Mombach 03 mit 6:0 gewonnen.

 

Unsere 1. hat eine Niederlage aus Kandel mitgebracht und verliert mit 4:0 (2:0)

Die 2. hat am Sonntag ein Derby und spielt um 13:00 gegen Momnach 03 II.

 

Bloß kein Selbstmitleid

 

VERBANDSLIGA Fortuna Mombach will das Katastrophen-Jahr 2016 erträglich beenden

MOMBACH - (tor). Ein Jahr ist es her, dass der FC Fortuna Mombach beim VfR Kandel einen 2:1-Sieg einfuhr. Seither gab es aus 16 Versuchen in der Fremde 13 Pleiten, zwei 0:0 und einen Dreier in Ingelheim, dessen sportliches Gewicht gewiss nicht das allergrößte war. Umso wichtiger wäre, das Erfolgserlebnis aus dem letzten Auswärtsspiel 2015 an diesem Sonntag (15 Uhr) in Kandel zu wiederholen.

 

Es wird höchste Zeit, will man das Katastrophen-Jahr 2016 (vier Siege aus 26 Spielen) zumindest noch erträglich zu Ende gehen lassen. „Man darf nicht alles schwarz sehen“, betont Trainer Thomas Eberhardt.

Aus eigener Kraft gerettet wäre die Fortuna als Zwölfter, derzeit fehlen sieben Punkte. „Entweder man zerfließt in Selbstmitleid und schmeißt alles hin, oder man steht seinen Mann und zieht den Karren aus dem Dreck“, plädiert Eberhardt klar für Variante zwei. Ob er Druck verspürt? „Über meine Person mache ich mir überhaupt keine Gedanken. Ich wurde sogar schon gefragt, ob ich verlängere.“

Auch wenn es an der Seitenlinie immer wieder rumpelt, das Verhältnis zu Abteilungsleiter Johann Grabowski, Manager Mirko Vorih und Fördervereins-Chef Bernd Stengel bezeichnet der 34-Jährige als „einmalig. Bei anderen Vereinen wäre der Trainer schon lange nicht mehr da. Daran sieht man, dass wir ein besonderes Verhältnis haben.“ Und, notgedrungen aus zwei Jahren im Abstiegskampf, ein krisenerprobtes.

Die 2. hat am frühen Morgen ihr Auswärtsspiel in Nieder-Olm mit 5:4 gewonnen.

 

Die 1. verliert in Rodenbach mit 4:1 (2:1) Torschütze Trost.