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Unsere 2. spielt um 12:30 gegen Klein-Winternheim II

Die 1. spielt anschließend um 15:00 gegen den SV Geinsheim

Hier ein kurzer Spielbericht aus der AZ:

FC Fortuna Mombach – SV Geinsheim (Sonntag, 15 Uhr): Die Anspannung wächst in Mombach vor dem Spiel gegen offensivstarke Gäste. Der Mannschaftsrat saß nach dem Sturz ans Tabellenende zusammen. „Natürlich sind wir nicht zufrieden“, sagt Fortuna-Co-Trainer Kevin Frey. „Wenn wir trainieren, dann sollten wir auch wirklich trainieren. Die Konzentration muss jetzt ein bisschen höher sein.“ Vor allem dem einen oder anderen jungen Spieler scheint der Wechsel zwischen Training und Spiel schwerer zu fallen. „Manch einer kann den Schalter nicht so umlegen, aber wir hatten eine gute Trainingswoche“, sagt Frey. Fehlen nur noch die Punkte.

Mombach am Tabellenende

 HORCHHEIM - (rpk). Oliver Schmitts Fazit war deutlich: „Wir sind in dieser Liga überfordert.“ Das wurde dem Coach bei der 0:2 (0:2)-Niederlage von Fortuna Mombach beim SV Horchheim klar und wird auch in der Tabelle deutlich: Nach der Pleite beim Tabellenletzten ist Mombach das neue Schlusslicht der Fußball-Landesliga.

Schon der Verlauf von Halbzeit eins hatte dem Fortuna-Trainer zugesetzt. Es spielte nur Horchheim. Die zwei Tore der Gastgeber fielen früh (12./26.). Schmitt wurde laut in der Kabine, es änderte nichts. Schmitt: „Ich hätte auch zehn Spieler auswechseln können. Wir spielen ohne Selbstvertrauen.“

Fortuna Mombach: Schneider – Steinmetz, Meier, Nungesser, Yesilyurt – Frey, Sula, Mavric – Siewe Nana (75. Schimmer), Schmuck (46. Zaucker), Hiyama (55. Kalbfuß).

Die 2. holte auf dem Lerchenberg einen Punkt und spielte 1:1. Tor: Ricardo Caramanna

Unsere 2. spielt auf dem Lerchenberg um 15:00

Hier eine Bericht aus der AZ Mainz von Frederik Voss

Fortuna Mombach wartet in der Fußball-Landesliga noch immer auf den ersten Dreier

MOMBACH - Nein, gefrustet sind sie auf keinen Fall, versichert Kevin Frey. Allerdings hätten der Mittelfeldmann und Co-Trainer sowie seine Teamkollegen von Fortuna Mombach gerade durchaus Grund dazu. In der Fußball-Landesliga nach fünf Spielen erst zwei Punkte auf dem Konto. Im Verbandspokal erst vor zwei Tagen ausgeschieden. „Aber gegen Waldalgesheim ist das okay“, sagt Frey. Und diese knappe 0:1-Niederlage gegen den Verbandsligisten tat eigentlich auch gar nicht so weh. „Durch die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, haben wir mehr Selbstvertrauen bekommen“, glaubt Frey. „Selbstvertrauen ist bei so einer Durststrecke das Wichtigste.“ Am Sonntag soll diese Durststrecke aber ohnehin endlich enden. Für die Fortuna geht es zum Kellerduell zum SV Horchheim (Anstoß 15.30 Uhr). Die Gastgeber sind nicht nur sieg-, sondern auch punktlos.

Junge Spieler müssen sich noch umgewöhnen

 Für Kevin Frey kommt das Warten auf den ersten Dreier nicht überraschend. Der 25-Jährige ist einer der wenigen, die schon in der Vorsaison für Mombach aufliefen. Ansonsten krempelte die Fortuna fast den kompletten Kader um. Da fehlt die Eingespieltheit. „Viele junge Spieler kommen gerade frisch aus der A-Jugend. Da ist der Wechsel zu den Herren schwierig – egal in welcher Liga“, sagt Frey. Doch besonders besorgt zeigt sich der Co-Trainer gerade auf lange Sicht nicht. Nicht nur die Charaktere stimmten. „Wir haben auch genug Potenzial für die Landesliga“, ist sich Frey sicher.

aus der AZ Mainz Ausgabe Bingen

Mit Mühe in die vierte Runde

FUSSBALL Alemannia Waldalgesheim setzt sich im Verbandpokal 1:0 gegen Fortuna Mombach durch

MOMBACH - Gegen einen tiefstehenden Landesligisten Fortuna Mombach hatte es die klassenhöhere Alemannia Waldalgesheim in der dritten Runde des Fußball-Verbandspokals schwer, sich Chancen zu erarbeiten. Am Ende hieß es dennoch 1:0 für die Alemannen. „Wir haben es gegen eine vielbeinige Abwehr in der ersten Halbzeit gut gemacht, hätten die Sache im zweiten Abschnitt aber ruhiger zu Ende spielen müssen“, sagte SVA-Trainer Patrick Joerg, der mit dem Ergebnis leben konnte.

Vor dem eigenen Tor gaben die Mombacher keine Räume. Deshalb dauerte es bis zur 29. Minute, ehe Nils Balder auf der linken Seite freigespielt wurde. Dessen präzise Hereingabe nahm Eray Öztürk und traf aus 13 Metern flach ins rechte Eck zum Tor des Tages. Zwei Minuten später die Chance zum Ausgleich: Der Versuch eines Rückpasses von Alemannia-Abwehrspieler Konstantin Gänz war zu kurz, Pascal Kalbfuß lief alleine auf Pasquale Patria zu, schoss aber links neben das Tor. Im direkten Gegenzug spielte Öztürk Marius Breier frei, der aber in Tobias Schneider seinen Meister fand. Weitere Chancen sahen die Zuschauer im strömenden Regen nicht. Die Partie blieb spannend, auch weil sich beide Mannschaften immer wieder Fehler im Aufbauspiel leisteten. Richtig gefährlich wurde die Fortuna nicht, auch wenn der eingewechselte Cedric Siewe Nana für deutliche Belebung sorgte.

Fortuna Mombach hat vor Verbandspokal-Duell mit Waldalgesheim die Lockerheit nicht verloren

MOMBACH - (fv). Oliver Schmitt liebt den Fußball-Verbandspokal. „Da kann man für Furore sorgen und plötzlich heißt es, man ist nur noch drei Spiele vom DFB-Pokal entfernt“, sagt der Trainer. Im Moment sind Schmitt und Fortuna Mombach zwar der Bezirksliga deutlich näher als einem Duell mit dem FC Bayern. Die Lockerheit hat der Landesligist vor dem Drittrundenheimspiel gegen Alemannia Waldalgesheim (19.30 Uhr) aber nicht verloren.

„Wir hatten am Montag im Training viel Spaß. Vielleicht ein bisschen zu viel Spaß. Aber wenn wir diese Leichtigkeit rüber ins Spiel bringen, ist alles gut“, sagt Oliver Schmitt. Manchmal würde sich der Trainer aber doch wünschen, dass seine Spieler erkennen, wann etwas Ernst gefragt ist. Die Lage der in dieser Saison in der Liga noch sieglosen Fortuna ist schließlich alles andere als spaßig. Immerhin erspielten sich die Mombacher mit zwei Pokalerfolgen das Heimspiel gegen den DFB-Pokalteilnehmer aus dem Jahr 2014. Fabian Steinmetz und Tobias Schneider kickten in der Vorsaison sogar für die Alemannia.

„Rein sportlich ist die Ausgangslage klar“, schiebt Schmitt die Favoritenrolle den Gästen zu. „Von sechs Spielen verlieren wir vier oder fünf. Aber es gibt immer Überraschungen.“ Um für eine solche zu sorgen, wollen die Mombacher ihre vermutlich wenigen Torchancen nutzen. Dann wäre der DFB-Pokal plötzlich doch wieder ein Spiel näher.