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Mombacher Wochenmarkt

Die 2.gewinnt ohne ihren in Urlaub weilenden Trainer Vincenzo Aquino in einem torreichen Spiel mit 7:5 gegen den neu gegründeten Verein ISC Saulheim.Torschützen :2 x Yurtsel, 2 x Azfrany, Boakye,Frohne,Tunca.

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Fortuna erobert die Spitze

04.10.2013 01:00 Uhr - MAINZ

Von Torben Schröder

VERBANDSLIGA Aufsteiger Mombach überzeugt beim 3:0 gegen Mutterstadt

Ein Drittel der Saison in der Fußball-Verbandsliga ist gespielt, und an der Spitze thront ein Aufsteiger: Fortuna Mombach eroberte durch einen 3:0 (2:0)-Sieg gegen den TDSV Mutterstadt den Spitzenplatz von Schott Mainz (1:1 in Ingelheim). Es war bereits der sechste Zu-Null-Sieg in dieser Saison und kam mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit zustande. „Wenn wir das Spiel fünf oder sechs zu null gewinnen, kann sich niemand beschweren“, stellte Fortuna-Trainer Thomas Eberhardt fest.

Der 31-Jährige hatte seiner Elf aufgetragen, sich etwas tiefer zu staffeln als gewohnt. Damit beraubte er die Gäste ihrer größten Stärke, dem Konterspiel. Mit breiter Staffelung und langen Bällen schafften es die Mombacher ihrerseits immer wieder in den Rücken der Mutterstädter Abwehr. Dort stand zunächst Emir Draganovic im Mittelpunkt des Geschehens. Einen Kopfball setzte der 26-Jährige nach Krystian Borowskis Flanke neben das Tor (5.). In der 14. Minute legte Grzegorz Szymanek kunstvoll per Fallrückzieher auf Draganovic ab, der den Ball an die Unterkante der Latte nagelte. Ein Wembley-Tor, das zählte. Nachdem der Stürmer einen Heber übers Tor setzte (31.), machte es Szymanek ihm in der 45. Minute ganz einfach: Einen Querpass musste Draganovic nur noch über die Linie drücken.

Mit dem 2:0-Pausenstand war das Spiel im Grunde gelaufen. Ganze zwei Szenen hatten die Gäste über die komplette Spielzeit im Strafraum, die allerdings hatten es in sich: Kadir Sekers Schuss gegen die Laufrichtung parierte Torwart Pasquale Patria glänzend mit dem Fuß (20.), und Yusuf Demirhan schoss wie aus dem Nichts gegen den Pfosten (55.). Auf der Gegenseite hätten Szymanek (38.), Serkan Akinci (51.) und Davin Dzaka (80.) erhöhen können.“ Den Schlusspunkt setzte Ivan Idzan mit einem 18-Meter-Flachschuss in der Nachspielzeit.

Kurios: In der Schlussphase spielten die Gäste in Unterzahl, weil Seker vom Feld musste. „Zerrung“ lautet die offizielle Begründung, von einer disziplinarischen Maßnahme sprach das Umfeld der Mutterstädter.

Die Mombacher treten am Sonntag, 15 Uhr, bei der SG Blaubach-Diedelkopf an. „Das ist ein Kopf-Spiel“, sagt Eberhardt, „ich muss mir Gedanken machen, wie ich den Jungs vermittle, das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.“

Durch das Unentschieden von Schott bei Ingelheim (1:1) und dem gleichzeitigem Sieg unserer Mannschaft gegen Mutterstadt 3:0 (2:0) steht die Fortuna auf Platz 1. Tore: 2 x Draganovic und Idzan.Spielbericht folgt.

Der Feiertag am 3.10. wurde von unserem Verband als Spieltag eingeplant. Die 2. spielt um 17:00 gegen den neuen Verein aus Saulheim.Bereits um 15:00 kommt der TDSV Mutterstadt zum 10. Spieltag nach Mombach.

Fortuna Mombach gewinnt in glanzloser Partie 1:0 gegen Kaiserslautern

30.09.2013 01:00 Uhr - KAISERSLAUTERN

(tor). Einen „dreckigen Sieg“ sah Trainer Thomas Eberhardt beim 1:0 (1:0) seiner Verbandsliga-Fußballer von Fortuna Mombach bei der TSG Kaiserslautern. Grzegorz Szymanek erzielte das goldene Tor mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern in der 31. Minute. Es war bereits das achte Saisontor des 27-jährigen polnischen Stürmers. Damit ist der Aufsteiger wieder punktgleich mit Spitzenreiter Schott Mainz – und stellt zudem mit lediglich sechs Gegentoren in neun Spielen die beste Defensive der Liga.

„Die TSG war eigentlich das gesamte Spiel über recht harmlos“, berichtet Eberhardt.

Kritik am Schiedsrichter

In der ersten Minute prüfte Tilman Frössl den Mombacher Torwart Pasquale Patria mit einem Distanzschuss, und in der letzten Minute flog ein langer Ball gefährlich durch den Strafraum der Gäste. Mehr war nicht los. „Uns hat die entscheidende letzte Aktion gefehlt“, sagt TSG-Trainer Gunold Doliwa, dessen Team weiter auf den ersten Sieg in dieser Saison wartet. Eberhardt hätte in der ersten Halbzeit gern einen Handelfmeter zugesprochen bekommen und ließ auch sonst kein gutes Haar am Unparteiischen-Gespann um Schiedsrichter Niklas Kürschner aus Mackenrodt: „Die haben in der zweiten Halbzeit bei jedem Angriff von uns abseits gewunken“, kritisiert der 31-Jährige, „er hat nur auf Zuruf entschieden. So ist überhaupt kein richtiger Spielfluss zustande gekommen, wir konnten gar kein Tempo aufbauen. Also haben wir das 1:0 halt runtergespielt.“

So richtig zufrieden schien Eberhardt mit der Leistung seiner Elf allerdings nicht zu sein: „Wir gewinnen 1:0, also sind wir glücklich. Alles andere bespreche ich am Montag mit meiner Mannschaft