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FC Fortuna Mombach auf FuPa

Der Rhythmus muss stimmen

FORTUNA MOMBACH Vor dem Aufstiegsspiel gegen Diefflen vertraut Eberhardt auf Routinen

MAINZ - Die Vorzeichen sind glasklar: Bei einem Sieg im finalen Aufstiegsrundenspiel an diesem Freitag (19 Uhr) gegen den FV Diefflen marschiert Fortuna Mombach in die Oberliga durch, ansonsten bleibt der Sensations-Zweite in der Verbandsliga. „Der Aufstieg wäre ein Traum, für die Spieler und den Verein“, freut sich Torwart Pasquale Patria auf das Spiel. „Wir wollen unser Glück beim Schopf packen“, sagt Abteilungsleiter Johann Grabowski. „Nicht geplant... aber jetzt zum Greifen nahe!“, steht auf eigens für die Aufstiegsspiele bedruckten T-Shirts, eine Idee vom neuen Klubmanager Mirko Vorik.

Wie jedes andere Spiel will die Fortuna die Partie angehen. Treffen zwei Stunden vor dem Anpfiff, gemütliche Runde des Trainerteams bei Kaffee und einem Stück Kuchen, wo die Aufstellung festgelegt wird, 20 Minuten Mannschaftssitzung, dann rüber vom Klubheim zur Bezirkssportanlage. „Es geht darum, im gewohnten Rhythmus zu bleiben“, sagt Trainer Thomas Eberhardt, „der Kopf steuert alles.“

Schmenger und Trommeln

Ungewöhnlich wird das Drumherum sein. Als Stadionsprecher ist, wie bereits im entscheidenden Relegations-Rückspiel beim Verbandsliga-Aufstieg vor einem Jahr, Ex-Fortuna-Spieler Jörg Schmenger vor Ort. Die Mombacher C-Junioren wollen ihr Team mit Trommeln zum historischen Sieg pushen.

Mit zwei Kassen am üblichen Zugang sowie einer dritten aus Richtung der Straße An der Brunnenstube soll der Einlass entzerrt werden. Neben den Parkplätzen vor der Sportanlage Auf der langen Lein kann, empfiehlt der Verein, auch an der Oberen Kreuzstraße vor der Sporthalle und dem Hallenbad oder gegenüber dem Rehazentrum geparkt werden. Die Gäste aus dem Landkreis Saarlouis reisen mit drei Bussen an.

 

„Positiv angespannt“, so bezeichnet Eberhardt seine Gemütslage: „Nervös – das hat was mit Angst zu tun, und die habe ich nicht, sondern volles Vertrauen in die Stärken meiner Jungs.“ Grabowski pflichtet bei: „Vor dem ersten Spiel in Morbach war die Nervosität größer, der ein oder andere war etwas gehemmt.“ Unterdessen arbeitet Physiotherapeut Rainer Handrick auf Hochtouren. „Wir haben alles selbst in der Hand“, sagt Patria, „und wir sind einfach geil auf das Spiel.“ Eberhardt sieht’s genau so: „Wir hatten letztes Jahr die längste Saison, die kürzeste Pause, und jetzt sind schon wieder alle in Urlaub und wir sind noch da. Das ist Wahnsinn!“