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Ein Heimsieg fehlt zum Oberliga-Aufstieg

 

Von Torben Schröder

MOMBACH Fortuna hat es nach 0:0 selbst in der Hand

MORBACH - Den ersten Gegner hat Fortuna Mombach auf dem Weg in die Fußball-Oberliga bereits eliminiert: 0:0 endete das zweite von drei Spielen der Aufstiegsrunde beim SV Morbach. Dadurch hat der Rheinland-Vertreter, weil er das erste Spiel gegen den FV Diefflen 2:3 verloren hatte, keine Chance mehr, sich durchzusetzen. Die Fortuna braucht nun am Freitag (19 Uhr) daheim gegen Diefflen einen Sieg, und der Durchmarsch von der Landes- in die Oberliga wäre perfekt. Bei einem Remis oder einem Auswärtssieg wären die Saarländer weiter. In jedem Fall ausgeschlossen ist das Horror-Szenario, das bei tabellarischem Gleichstand aller drei Teams gedroht hätte: der Münzwurf.

„Unentschieden völlig okay“

„Hut ab an die Mannschaft, die Jungs haben sich richtig reingehauen“, zeigt sich Mombachs Trainer Thomas Eberhardt mit dem Remis hoch zufrieden, „ich habe vor dem Spiel gesagt, ein Unentschieden auswärts ist völlig okay. Diesen Punkt haben wir als Team zusammen gewonnen.“

Vor rund 850 Zuschauern entwickelte sich ein ausgeglichenes und am Ende hitziges Spiel. „Morbach hat mit vier, fünf Mann vorne auf einer Linie gespielt und lange Bälle nach vorne gehauen“, erklärt der 32-Jährige, „das war immer gefährlich, aber unsere Jungs haben prima stand gehalten.“ Mombachs Schlussmann Pasquale Patria hielt mit zwei starken Reflexen (47., 57.) die Null fest, auf der Gegenseite scheiterte Samir Ouachchen (66.) und die Fortuna hätte gern einen Foulelfmeter erhalten, nachdem Grzegorz Szymanek zu Fall gekommen war (54.). „Er war schon am Torwart vorbei und will gerade schießen, da wird er von hinten umgebügelt. Keine Ahnung, warum das nicht gepfiffen wurde“, schimpft Eberhardt.

Kuriose Parallele: Auch vor einem Jahr hatte die Fortuna in der Aufstiegsrelegation zunächst auswärts ein 0:0 vorgelegt und dann daheim gegen den ASV Winnweiler mit einem 3:2-Sieg die Verbandsliga-Teilnahme perfekt gemacht. „Das nehmen wir gern wieder so mit“, sagt Eberhardt.