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SPIELBERICHT LANDESLIGA OST +++ Personell geschwächte Mombacher sind gegen Grünstadt chancenlos und verlieren 1:4

MOMBACH. Personell pfiffen die Gastgeber aus dem letzten Loch. Die meisten Spieler, die beim Fußball-Landesligisten Fortuna Mombach auf der Bank saßen, hatten vor dem Anpfiff gegen den VfR Grünstadt bereits 90 Spielminuten in der Reserve in den Knochen. Nur einmal wechselte Fortuna-Trainer Thorsten Lamers aus. Der pünktliche Schlusspfiff kam fast wie eine Erlösung – trotz der 1:4 (0:2)-Niederlage des Tabellenvorletzten gegen die Pfälzer.


„Wir wollten den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen“, sagte Lamers nach dem überraschenden Sieg seiner Mannschaft gegen den hohen Favoriten Phönix Schifferstadt. Allzu gerne hätten die Mainzer nachgelegt, hätten den an diesem Wochenende nicht in Aktion getretenen SV Geinsheim überflügeln können. Aber so bleiben die Fortunen auf einem Abstiegsplatz.

Die Grünstädter drückten von Anfang an, die Mombacher fanden quasi gar nicht statt. Das 0:1 durch Tobias Fath (23. Minute) war nur eine Frage der Zeit. Beim 0:2 durch Christopher Lampert (44.) sah die Mainzer Verteidigung gar nicht gut aus.

Auch beim 0:3 von Fath (61.) und 0:4 vom gerade eingewechselten Dominick Schwarz (72.) stimmten die Räume und Abstände bei den kraftlosen Gastgebern nicht. Beim Anschlusstreffer zum 1:4 von Niklas Bürgin, ein feiner Drehschuss aus gut 20 Metern (83.), war die Partie längst entschieden. Entsprechend blieb der Jubel aus.

„Der Sieg der Grünstädter war verdient – das muss man neidlos anerkennen“, resümierte der Fortuna-Coach. „Wir sind nicht ins Spiel gekommen, waren nicht in Bewegung – da war kein Feuer drin.“ Und: „Wenn man eine Mannschaft so ins Spiel kommen lässt…“. Aber einen Vorwurf wollte Lamers seiner Mannschaft aus den besagten personellen Gründen nicht machen. Jetzt wolle man sich voll auf die Partie am Freitagabend (19.30 Uhr) bei RWO Alzey konzentrieren, betonte er.