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Pfostenknaller statt Pokalfeier

Fortuna Mombach findet nach Freys verpasster Großchance gegen Morlautern keine effektiven Mittel

Mombach. Den einen Moment hatten sie. Ein diagonaler Ball in die Spitze, Kevin Frey läuft aufs Tor zu, überlegt lang – und knallt den Ball aus sechs Metern an den Pfosten. Diese 36. Minute hätte das Verbandspokalspiel des FC Fortuna Mombach gegen das Verbandsliga-Topteam SV Morlautern in die Bahnen des Landesligisten lenken können.




Stattdessen setzte es eine 0:2 (0:0)-Niederlage, weil die Pfälzer nach der Pause ihre Klasse ausspielten. „Wir haben die Startphase überstanden, waren danach gut im Spiel und hatten vor der Pause 7:2 Ecken“, fasst Oliver Schmitt zusammen. Der Trainer pushte seine Mannen pausenlos, und die Mombacher probierten auch alles. Und foulten das eine Mal zu viel in Strafraumnähe. Anton Artemov, der zudem zwei Freistöße ans Gebälk nagelte (47., 86.), schlenzte den Ball ins Netz (68.). Auch Justin Smith hatte für die Gäste das Aluminium getroffen (51.). Die Fortuna kam kaum noch zur Geltung, blieb aber immer willig, schenkte am Ende aber drei ruhende Bälle her. Leopold Mühlen (90.+2) machte mit einem Konter den Deckel drauf.

„Die Jungs haben alles dafür gegeben, dass wir bis zum Schluss im Spiel sind“, lobt Schmitt. Doch neben dem Selbstvertrauen fehlen derzeit zu viele Spieler. Schmitt selbst will in der Landesliga nicht mehr auflaufen, Jonathan Trost (Meniskus) droht eine Knie-OP. „Wir haben den ganzen September über 15 Mann, das wird sich nicht ändern“, sagt Schmitt, „aber jeder legt sich ins Zeug.“ Die Moral wirkt intakt. Und Kalibern wie Morlautern wird die Fortuna diese Saison nicht mehr begegnen. Jetzt heißt es volle Konzentration auf den Abstiegskampf.