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Fortuna Mombach hat vor Verbandspokal-Duell mit Waldalgesheim die Lockerheit nicht verloren

MOMBACH - (fv). Oliver Schmitt liebt den Fußball-Verbandspokal. „Da kann man für Furore sorgen und plötzlich heißt es, man ist nur noch drei Spiele vom DFB-Pokal entfernt“, sagt der Trainer. Im Moment sind Schmitt und Fortuna Mombach zwar der Bezirksliga deutlich näher als einem Duell mit dem FC Bayern. Die Lockerheit hat der Landesligist vor dem Drittrundenheimspiel gegen Alemannia Waldalgesheim (19.30 Uhr) aber nicht verloren.

„Wir hatten am Montag im Training viel Spaß. Vielleicht ein bisschen zu viel Spaß. Aber wenn wir diese Leichtigkeit rüber ins Spiel bringen, ist alles gut“, sagt Oliver Schmitt. Manchmal würde sich der Trainer aber doch wünschen, dass seine Spieler erkennen, wann etwas Ernst gefragt ist. Die Lage der in dieser Saison in der Liga noch sieglosen Fortuna ist schließlich alles andere als spaßig. Immerhin erspielten sich die Mombacher mit zwei Pokalerfolgen das Heimspiel gegen den DFB-Pokalteilnehmer aus dem Jahr 2014. Fabian Steinmetz und Tobias Schneider kickten in der Vorsaison sogar für die Alemannia.

„Rein sportlich ist die Ausgangslage klar“, schiebt Schmitt die Favoritenrolle den Gästen zu. „Von sechs Spielen verlieren wir vier oder fünf. Aber es gibt immer Überraschungen.“ Um für eine solche zu sorgen, wollen die Mombacher ihre vermutlich wenigen Torchancen nutzen. Dann wäre der DFB-Pokal plötzlich doch wieder ein Spiel näher.