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Mombacher Wochenmarkt

TSG Pfeddersheim II - FC Fortuna Mombach 1:5
Der Tabellenzweite war für den Oberliga-Unterbau eine Nummer zu groß. Schon nach fünf Minuten drehte Spielertrainer Oliver Schmitt erstmals jubelnd ab. Sergen Yesilyurt (30.) und Fabian Steinmetz (47.) bauten die Führung aus. Den Anschluss durch Patrik Brose beantwortete Schmitt postwendend (52.). Dominik Szulc machte den Deckel drauf (81.).


Schiedsrichter: Christian Groß (SV Waldhof)
Tore: 0:1 Oliver Schmitt (k.A.), 0:2 Sergen Yesilyurt (k.A.), 0:3 Fabian Steinmetz (k.A.), 1:3 Patrik Brose (51.), 1:4 Oliver Schmitt (k.A.), 1:5 Dominik Josef Szulc (k.A.)

FC Fortuna Mombach - VfR Nierstein 6:0

Oliver Schmitt (28.), Pascal Janke (30.), Kevin Frey (77.), Cedric Siewe (82., 88.) und Dominik Szulc (85.) trugen sich vor 80 Zuschauern in die Torschützenliste ein. „Wir waren sehr zielstrebig und sehr fixiert auf den Sieg“, analysierte Fortuna-Spielertrainer Oliver Schmitt. „Und wir haben – was mich sehr gefreut hat – bis zum Schluss nicht nachgelassen.“ Siewe für die Fortuna (8.) und David Rau für den VfR (18.) mussten zu Beginn jeweils mit Alutreffern vorlieb nehmen. „Die Niersteiner hatten vor unserem Führungstreffer eine ganz starke Phase, in der sie richtig gut dabei waren – so wie ich sie auch kenne“, berichtete Schmitt. „Aber dann haben wir eine tolle Viertelstunde gespielt.“ Und die Konzentration bei den Mombachern fiel einfach nicht ab. Dazu trugen auch die Einwechselspieler ein gerüttelt Maß bei. 

Schiedsrichter: Sebastian Auer (Ebersheim) - Zuschauer: 65

Tore: 1:0 Oliver Schmitt (k.A.), 2:0 Pascal Janke (k.A.), 3:0 Kevin Frey (k.A.), 4:0 Cedric Siewe Nana (k.A.), 5:0 Dominik Josef Szulc (k.A.), 6:0 Cedric Siewe Nana (k.A.)

Die Heimelf stand nach Schlusspfiff wieder mit leeren Händen da. „Der Sieg für Mombach geht in Ordnung, auch wenn er vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen ist“, berichtet Heimsprecher Ralph Engelhardt von einem vor 160 Zu­schauern über weite Strecken ausgeglichenen Spiel. Timo Widder brachte die Germania nach 20 Minuten in Führung. Durch einen von Peter Staegemann verwandelten Foulelfmeter (28.) und ein Eigentor durch Peter Ludwig (32.) drehten die Gäste die Begegnung. Nach dem Seitenwechsel verwandelte Eichs Ludwig einen an ihm verursachten Foulelfmeter und brachte die Hausherren zurück ins Spiel. „Mombach war letztendlich die cleverere Mannschaft, auch wenn unsere Jungs sich nie aufgegeben haben“, berichtet Engelhardt. Cedric Siewe Nana (59.) und Oliver Schmitt (74.) sorgten für den Endstand.      (imr)

Zuschauer: 160
Tore: 1:1 Peter Staegemann (28. Foulelfmeter), 1:2 Peter Ludwig (30. Eigentor), 2:3 Cedric Siewe Nana (55.), 2:4 Oliver Schmitt (73.)

VfL Fontana Finthen - FC Fortuna Mombach 0:1
In der 30. Minute markierte der brandgefährliche Fortuna-Spielertrainer Oliver Schmitt an der Römerquelle das alles entscheidende Tor. „Zur Halbzeit war die Führung nicht ganz unverdient für die Mombacher“, gab Finthens Coach Marvin Dollmann zu Protokoll. „Sie ist zum Teil sogar in Ordnung gegangen.“ Nach dem Wechsel hätten seine Jungs jedoch eine Menge investiert. „Wir haben alles reingeschmissen und hatten in dieser Phase die deutlich besseren Möglichkeiten.“ Am Ende scheiterte die Fontana ein Stück auch an ihrer Chancenverwertung. „Was man festhalten muss, ist, dass man der Mannschaft nichts vorwerfen kann“, so Dollmann. „Sie hat gekämpft und einen Mega-Fight abgeliefert.“ (MIH)

7:0 – Mombach rehabilitiert sich

MOMBACH - (MIH). Im Freitagsspiel der Fußball-Bezirksliga Rheinhessen hat sich Landesliga-Absteiger FC Fortuna Mombach durch einen 7:0 (1:0)-Kantersieg gegen den Tabellenelften FSV Saulheim eindrucksvoll für die derbe 0:5-Klatsche beim TSV Zornheim rehabilitiert und in der Tabelle wieder auf Rang fünf vorgeschoben. Die Treffer gegen die bis dato beste Abwehr der Liga markierten Saulheims Florian Vogelsang per Knie-Eigentor (20.) sowie Spielertrainer Oliver Schmitt (50., 72., 74.), Cedric Siewe (63.) und Co-Trainer Kevin Frey (68., 87.). „Die erste Halbzeit war solide“, resümierte Frey. „Nach dem dritten Treffer sind die Saulheimer irgendwie auseinandergefallen.“