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FC Fortuna Mombach auf FuPa

aus der AZ Mainz von Torben Schröder

 

VERBANDSLIGA Fortuna Mombach verliert nach gutem Beginn 0:1 gegen Kandel

MOMBACH - Es ging so gut los. In den ersten 20 Verbandsliga-Minuten dieser Saison präsentierte sich der FC Fortuna Mombach, gegen den VfR Kandel mit sieben Neuen in der Startelf angetreten, in der Tat als runderneuertes Team. Und doch steht am Ende ein ernüchterndes 0:1 (0:0). „Das muss sich alles einspielen, Kandel wirkte etwas homogener“, sagt Trainer Thomas Eberhardt, „so ein Spiel ist normal, wenn man so viele Leute integrieren muss. Das ist kein Beinbruch, ich habe gute Ansätze gesehen, auf denen man aufbauen muss.“

Spielfreudig, auch variabel legte die Fortuna los, Jonathan Trost nach Joseph Meiers präzisem Diagonalball (1.) und Kevin Frey nach Daniel Pflügers langem Pass (19.) ließen die ersten Einschuss-Chancen ungenutzt. Doch mehr und mehr biss sich die Fortuna im engen Abwehr-Netz der Pfälzer fest, wirkte im Ballbesitz zu hektisch und offenbarte nach Ballverlusten sträfliche Lücken im Deckungszentrum. Eine solche nutzte Christian Burgstahler nach Doppelpass mit Pascal Huell im Nachfassen zum 0:1 (48.). Immerhin, die Reaktion stimmte, die Fortuna wehrte sich, zog in der Schlussphase ein Powerplay auf. Jonathan Trosts 16-Meter-Schuss flog drüber (64.), Davin Dzaka verpasste eine Pflüger-Flanke knapp (68.), VfR-Keeper Patrick Aust hielt gegen einen tückischen Ball aus dem Gewühl (88.) und Peter Staegemanns 17-Meter-Schlenzer famos (90.), Landry Mben köpfte frei über’s Tor (90.+1).

Verunsichert nach der Anfangsphase ohne Tor

Viele neue Namen. Klar, dass da noch nicht alles passt. „Wir haben wirklich gut angefangen“, hält Frey fest, „spielerisch fand ich uns stärker, aber im letzten Drittel haben wir viele Fehler gemacht. Die Ansätze waren da.“ Staegemann pflichtet bei: „Dass wir am Anfang unser Tor nicht gemacht haben, hat uns verunsichert. Danach haben wir nicht mehr unseren Ball gespielt. Aber das ist normal im ersten Spiel, wir haben trotzdem gut dagegen gehalten. Es war ein bisschen Pech dabei. Spielerisch haben wir uns schon im Laufe der Vorbereitung enorm weiterentwickelt.“ Gäste-Trainer Michael Scheib sprach von einem „clever herausverteidigten Sieg“: „Es war unsere Strategie, dicht gestaffelt zu stehen und Mombach das Spiel zu überlassen.“ Das wird der Fortuna in dieser Saison noch häufiger passieren. Ein wichtiger Lerneffekt wäre, länger kühlen Kopf zu bewahren.

Fortuna Mombach: Schotte – Pflüger, Eberhardt, Meier (63. Mben), Fischer – Bergmann, Staegemann – Trost, Frey, Hadri (60. Akcay) – Dzaka (78. Steinhauer).