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Liveticker 1. Mannschaft

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FC Fortuna Mombach auf FuPa

Die 2.,erstmal wieder normal besetzt, fegte den Vorwärts Orient mit 17:2 vom Platz.

Hier der Spielbericht aus der AZ Mainz von Torben Schröder der 1. Mannschaft:

 

Mombach erkämpft sich 2:0 gegen Hassia Bingen / Traumtor von Frey

MOMBACH - Kampfkraft und Wille gaben den Ausschlag. 2:0 gewann Fortuna Mombach die Verbandsliga-Partie gegen Hassia Bingen verdient. Die Gäste schafften es nicht, ihre individuellen Stärken auszuspielen. Die Fußballer von Fortuna-Trainer Thomas Eberhardt, bisher Tabellenvorletzter, zeigten dagegen, dass sie nicht auf einen Abstiegsplatz gehört.

Dass Geduld gefragt sein würde, darüber waren sich beide Trainer vor der Partie einig. Entsprechend sahen 110 Zuschauer ein Spiel, in der die Fortuna mit Aggressivität und einer immensen Laufbereitschaft der Hassia keine Räume ließ. Die Binger agierten ungenau, häufig zu langsam und kamen im ersten Durchgang zu keinem Torschuss. Die Fortuna stand tiefer, kam einige Male über Schnellangriffe nach vorne, allerdings fehlte auch bei ihr das zwingende Moment.

Deutlich offensiver waren die Visiere nach der Pause eingestellt. Einen Dropkick von Alexandru Baltateanu blockte Landry Mben am Fünfmeterraum mit dem Kopf. Kay Schotte wäre geschlagen gewesen (47.). Zwei Minuten später klärte Hassia-Torwart Nico Adami einen 20-Meter-Kracher von Andreas Steinhauer zur Ecke. Die brachte Steinhauer in die Mitte und fand Joseph Meier, der zur Führung einköpfte (50.). Die Hassia war nun aufgewacht, schnürte die Fortuna phasenweise ein. Mehr als ein Kurtoglu-Freistoß, bei dem Fabian Liesenfeld um einen Sekundenbruchteil zu spät kam (52.) und einige Weitschüsse sprangen jedoch nicht heraus.

Die Entscheidung besorgte Kevin Frey mit einem Traumtor. Der 24-Jährige zog in halblinker Position aus gut 25 Metern ab und traf unhaltbar ins rechte obere Toreck (82.).

„Das war Einstellung pur. Wenn wir so spielen, brauchen wir uns vor keiner Mannschaft zu verstecken, dann liegt alles nur an uns“, lobte Thomas Eberhardt seine Jungs, die sich über gewonnene Zweikämpfe Selbstvertrauen geholt hätten. Der Sieg sei überfällig gewesen, „denn die Hassia kam einfach nicht durch.“

„Wir wussten, dass wir hier wenig Möglichkeiten bekommen würden“, war Hassia-Coach Nelson Rodrigues verbittert, dass Schiedsrichter Marcel Mai, der in der aufgeheizten Derby-Atmosphäre der zweiten Halbzeit insgesamt sieben Gelbe Karten zeigte, seine Spieler nicht besser schützte. „Der Schiri hätte einige Situationen entschärfen müssen“, so Rodrigues. Nichtsdestotrotz wusste auch er, dass das Plus an Ballbesitz nicht entscheidend war: „Spielanteile hin oder her. Letztlich fehlten uns einfach die zwingenden Aktionen und die Tore.“

Der Albtraum geht weiter

 

VERBANDSLIGA Mombach unterliegt Speyer

SPEYER - (tor). Es ist bislang eine waschechte Horrorsaison, die der FC Fortuna Mombach in der Fußball-Verbandsliga hinlegt. Das 0:3 (0:0) beim Aufsteiger und neuen Spitzenreiter FC Speyer leiteten die Mombacher wiederum mit eigenen Fehlern ein. „In der ersten Halbzeit haben die Jungs die Vorgaben gut umgesetzt“, sagt Trainer Thomas Eberhardt, „Speyer hatte mehr Ballbesitz, wir haben verdichtet und wollten über Konter kommen.“

Bei Ecke geschlafen, in Rückstand geraten

Das führte zu weitgehend ereignislosen 45 Minuten und einem 0:0-Pausenstand, den die Mombacher gern mit nach Hause genommen hätten. Doch dann unterliefen sie erst einen langen Ball, ließen sich dann nach einer eigenen Ecke überrumpeln und verpassten es schließlich, den schon gewonnenen Ball aus der Gefahrenzone zu befördern. Die Quittung waren die drei Treffer durch Torjäger Marvin Sprengling (51.) sowie Ahmet Pinarbasi (80., 84.). „Wir waren schon immer wieder mal vorne, suchen aber einfach den Abschluss nicht“, berichtet Eberhardt, „und hinten machen wir immer wieder Fehler, die den Gegner ins Spiel holen. Und es ist jedes Mal ein anderer, dem die Fehler unterlaufen.“ Namen mag Eberhardt nicht nennen. Das Selbstvertrauen ist nach acht Pleiten aus neun Ligaspielen, sechs davon ohne eigenen Treffer, ohnehin schwer angeknackst. Nur noch die Torbilanz trennt die Mombacher vom letzten Tabellenplatz.

Fortuna Mombach: Schotte – Fischer, Mben, Meier, Serratore (80. Schnoor) – J. Eberhardt – Trost, Staegemann, Steinhauer (65. Kikuchi), Hadri (46. Frey) – Dzaka.

aus der AZ von Torben Schröder

 

Fortuna wieder ohne Fortune

 

MOMBACH Eberhardts Elf hat in Rieschweiler das Nachsehen / Streit schon vor dem Anpfiff

RIESCHWEILER - (tor). Die Pechsträhne des FC Fortuna Mombach findet kein Ende. Auch beim 0:2 (0:1) bei der SG Rieschweiler, der siebten Pleite im achten Fußball-Verbandsliga-Spiel, kamen wieder Unglück und schwere individuelle Patzer zusammen. Beispielsweise nach knapp einer halben Stunde, als ein Rückpass zum Torwart misslang. Keeper Alexander Rudolph versucht auszubügeln und brachte SG-Stürmer Tobias Leonhard zu Fall. Obwohl Joseph Meier noch in der Nähe war, gab es die Rote Karte plus Elfmeter, den Christoph Weis (29.) verwandelte. „Bis dahin haben wir stabil gestanden. Wir haben Rieschweiler das Spiel überlassen und uns taktisch gut verhalten“, berichtet Trainer Thomas Eberhardt, „auch nach dem 0:1 haben die Jungs das ordentlich gemacht.“

Als Rieschweilers Quincy Henderson (Gelb-Rot/61.) für personellen Gleichstand sorgte, erhöhte die Fortuna das Risiko, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen. Die hatten auch die Hausherren nicht, wohl aber das Glück auf ihrer Seite, als Jens Eberhardt Leonhards Schuss blocken wollte, ihn aber so unglücklich abfälschte, dass der Ball aus spitzem Winkel in hohem Bogen im Netz landete. Schon die Spielvorbereitung war verkorkst, denn die Mainzer konnten wegen eines vorhergehenden Spiels erst 20 Minuten vor dem Anpfiff aufs Feld. Der Unparteiische wollte dennoch pünktlich starten, was im Vorfeld zu einem Streit mit den Mombachern führte. „Ich bin mir sicher, dass er deswegen die Rote Karte gegeben hat“, blickte Eberhardt auf die Kann-Entscheidung gegen seinen Torwart.

Fortuna Mombach: Rudolph – Serratore, Meier, Mben, Fischer – Steinhauer (29. Schotte), Eberhardt, Staegemann, Trost – Dzaka (70. Acar), Kikuchi (85. Pilica).

FORTUNA MOMBACH Verbandsligist unterliegt FV Dudenhofen trotz spielerisch ansprechender Leistung 1:4

MOMBACH - Nach dem Schlusspfiff war die Laune von Thomas Eberhardt endgültig auf den Nullpunkt gesunken. „Wir würden so ein Spiel nie verlieren“, wetterte der Trainer des Fußball-Verbandsligisten Fortuna Mombach nach der 1:4 (1:2)-Heimniederlage gegen den FV Dudenhofen, „wenn die drei nicht gewesen wären.“

Mit dem Trio meinte der 34-Jährige das Schiedsrichtergespann um Manuel Brell aus Weilerbach. Und viel mehr mochte Eberhardt, der seine Mannschaft von den Unparteiischen bei vielen Szenen, die auch und gerade zu den Gegentoren führten, benachteiligt sah, nicht mehr sagen.

In der ersten halben Stunde konnten die rund 60 Zuschauer nicht erkennen, dass die Gastgeber im Tabellenkeller stehen. Die favorisierten Rhein-Pfälzer aus dem oberen Drittel des Rankings fanden hingegen kaum statt und hatten Mühe, sich dem druckvollen Spiel, das die Mombacher trotz brütender Hitze aufzogen, zu erwehren. Folgerichtig gingen die Platzherren durch Karim Hadri, der den Ball schräg aus rund 15 Metern ins Netz donnerte, in Führung (24.).

„Die Mombacher waren in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft“, räumte dann auch Gästetrainer Christian Schulz unumwunden ein. Aber die Seinen sollten ihrem Chef nach dem Abpfiff noch ein ausgelassenes Geburtstagstänzchen darbieten. Mit zwei Freistoßtoren durch Christopher Koch (40.), bei dessen Tor Fortuna-Keeper Kay Schotte nicht gut aussah, und Tolga Barin (44.) drehten die Gäste die Partie noch vor der Pause.

Nur wenige Sekunden nach Wiederbeginn vergaben die Fortunen durch Hadri eine glasklare Chance zum Ausgleich (46.). „Wenn da das 2:2 fällt ...“, atmete Gästetrainer Schulz tief durch. Doch dann beschäftigten sich die Mombacher zu sehr mit dem schwachen Schiedsrichtergespann, als sich auf ihre Aktionen zu konzentrieren. Mit zwei Foulelfmetern von Julian Scharfenberger, der erst im Nachschuss erfolgreich war (50.), und Koch (77.) machten die Angereisten endgültig alles klar. Für die Mainzer wird es damit nun zunehmend ernst. Denn nach dem bislang einzigen Saisonsieg gegen Ludwigshafen gingen die vergangenen drei Partien allesamt verloren. Bei sieben Saisonspielen stehen für das Eberhardt-Team damit weiterhin erst drei Punkte zu Buche.

Fortuna Mombach: Schotte – Serratore (66. Borovskij), Meier, J. Eberhardt (83. Mben), Pflüger – Trost, Frey, Staegemann, Fischer – Hadri, Steinhauer (66. Acar).

Sechs Tore gegen Lieblingsgegner
Waldalgesheim schießt sich mit 6:0 gegen Fortuna Mombach für das Derby gegen Hassia Bingen warm

Waldalgesheim. 7:1 in der Saison 2014/15, 7:3 in der Saison 2015/16 und jetzt 6:0: Der FC Fortuna Mombach ist so etwas wie der Lieblingsgegner von Fußball-Verbandsligist Alemannia Waldalgesheim – zumindest in den Heimspielen im Stadion an der Waldstraße. Auch am Sonntag hatte die Mannschaft von Thomas Eberhardt der Alemannia vor nicht ganz 200 Zuschauern so gut wie nichts entgegenzusetzen.

„Immerhin, diesmal waren es nur sechs Gegentore, wir verbessern uns“, kommentierte der Fortuna-Trainer den Spielausgang mit mehr als leichtem Sarkasmus. „Ansonsten gibt es zu dem Spiel nicht viel zu sagen, das Ergebnis spricht für sich, ich gratuliere zum verdienten Sieg.“ Eberhardt lehnte es ab, in die Einzelkritik zu gehen. „Die Mannschaft war insgesamt schlecht, alles andere besprechen wir intern.“

Voll des Lobes war hingegen sein Gegenüber, André Weingärtner. „Nach dem 6:1 in Rieschweiler und dem eher peinlichen 3:2 im Pokal beim SV Italclub Mainz hat die Mannschaft ein deutliches Zeichen gesetzt. Wir hätten sogar noch höher gewinnen können, wenn wir alle unsere Chancen konsequent genutzt hätten“, freute sich der Alemannia-Coach, dass der SVA so langsam in den gewünschten Rhythmus findet.

Bereits zur Pause führten die Gastgeber mit 3:0 und hatten dabei noch einige gute Gelegenheiten ausgelassen. Lars Weingärtner traf mit einem direkten Freistoß zum 1:0 (17. Minute), ein Ball, der nicht unhaltbar schien, auch wenn er auf feuchtem Boden tückisch aufsetzte. Nach dem 2:0 per Kopfball von Marcel Fennel (28.), und dem sehenswerten 3:0 von Konstantin Sawin aus 30 Metern – ein unhaltbarer Schuss, der wie ein Strich sein Ziel fand – (30.), war die Partie schon vor dem Seitenwechsel vorentschieden, zumal die Gäste aus Mainz nach vorne so gut wie nichts zustande brachten.

Nach der Pause staubte Michael Schmuck ab (57)., nachdem Mombachs Keeper Kay Schotte, der an alter Wirkungsstätte nicht seinen besten Tag erwischt hatte, einen Ball nicht festhalten konnte, sondern dem Torschützen vor die Füße abprallen ließ. Dann traf zwei Mal Timo Riemer: Erst profitierte er von Schottes kapitalem Blackout bei einem Freistoß direkt vor seine Füße (76.). Dann verschätzte sich Jens Eberhardt bei einem langen Ball von Jan Förstel aus der Waldalgesheimer Hälfte und ließ diesen über den Kopf streichen. Riemer brauchte den bedauernswerten Schotte nur noch zu umkurven und einzuschieben (85.).

„Es ist schon etwas Besonderes, dass es mit dem Doppelpack gerade gegen Mombach geklappt hat, wo ich auch wohne“, schmunzelte der Waldalgesheimer Neuzugang. „Nach den Anfangsschwierigkeiten haben wir jetzt Fahrt aufgenommen, rechtzeitig vor dem Derby am Freitag bei Hassia Bingen“, freute sich der 28-Jährige. Allerdings weiß er auch, „dass die Hassia eine der besten Mannschaften der Liga ist. Da wartet noch mal ein ganz anderes Kaliber auf uns.“

Immerhin, auch er hat mitbekommen, dass sich genau diese Hassia beim Pokalsieg im Mombach mit dem 1:0 in der 112. Minute deutlich schwerer getan hat als die Alemannia vier Tage später. Und für Mombachs Trainer Eberhardt gab es am Ergebnis nichts zu deuteln. „Wenn deine beste Chance ein Schuss fast von der Mittellinie aus ist (Daniel Pflüger hielt in der 81. Minute einfach mal drauf, Tobias Schneider wehrte den Ball an die Latte, die Red.), sagt das alles.“