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Nach 4:0 gegen Worms II lebt die Mombacher Hoffnung weiter

 
aus der AZ von Tommy Rhein

MOMBACH - Im Fußball sind Vorhersagen bekanntlich schwierig. Landesligist Fortuna Mombach ging personell gebeutelt und mit dem schweren Rucksack, unbedingt gewinnen zu müssen, in die Partie gegen Wormatia Worms II. Beste Voraussetzungen also für einen mühsamen Kick – am Ende steht jedoch ein souveränes 4:0 und ein Sieg, der über die vollen 90 Minuten nicht ein einziges Mal gefährdet war.

„Elf Spieler waren Anfang der Woche fit. Keiner von uns hat damit gerechnet, dass wir derart souverän gewinnen würden, freut sich Fortuna-Trainer Oliver Schmitt nach dem Spiel. Der abstiegsgefährdete Landesligist profitierte dabei auch von der perfekten Torfolge. Bereits nach zehn Minuten besorgte Sergen Yesilyurt die frühe Führung. Dem Treffer war ein feiner Spielzug der Fortuna vorausgegangen, Cedric Siewe Nana bediente am Ende den Torschützen, der trocken in den Winkel verwandelte – und für einen befreiten Aufschrei auf der Mombacher Bank sorgte.

„Die frühe Führung hat uns natürlich gutgetan und Sicherheit gegeben“, sagt Schmitt. Allerdings halfen die Wormser ordentlich mit. Kaum Gegenwehr, kein Zugriff zum Spiel. Der Wormatia-Unterbau präsentierte sich desaströs. „Das war gar nix“, bilanzierte Trainer Marco Stark. Angesichts der schwachen Wormatia-Leistung und der defensiven Grundausrichtung der Fortuna sahen die rund 50 Zuschauer nach dem 1:0 nur noch wenige bis gar keine Torraumszenen. Kurz vor der Pause holte Mombach dann aber nochmals einen ganz feinen Spielzug aus dem Gepäck. Über mehrere Stationen kam der Ball auf die rechte Seite zu Christopher Greiner, der bediente Egzon Sula (38.) – 2:0.

Hiyama macht den Deckel auf die Partie

Nach Wiederanpfiff meldete sich Worms zumindest für ein paar Minuten im Spiel zurück. Ein, zwei Halbchancen und ein paar wenige gefährliche Standards waren jedoch alles, dann übernahm Mombach wieder die Kontrolle und wurde durch Konter gefährlich. Takeru Hiyama vergab jedoch die erste Gelegenheit zum 3:0 (75.). Drei Minuten später machte er es besser. Nach einem Einwurf brachte Fabian Steinmetz den Ball nach innen, Hiyama machte den Deckel auf die Partie. Kurz vor dem Ende setzte Denis Mavric den Schlusspunkt (87.).

Ein wichtiger Sieg. Schließlich gewann Kontrahent Horchheim sein Spiel gegen Oppau und bleibt somit punktgleich. „Damit war zu rechnen. Es bleibt weiterhin eng, aber wir fahren nächste Woche nach Herxheim und wollen auch dort etwas holen“, sagt Schmitt. Mit der gezeigten Effizienz sollte das möglich sein. Auch wenn mit Egzon Sula wieder ein Pfeiler der Mannschaft auszufallen droht.