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Erster Sieg nach fast vier Monaten: Mombach siegt in Geinsheim 2:1

GEINSHEIM - (fv). Es dauerte fast vier Monate. Vier Monate, in denen der FC Fortuna Mombach oft gut spielte, jedoch nie gewinnen konnte. Diesmal, beim SV Geinsheim, war es anders. „Wenn man sich die ganze Saison anschaut, ist es gerecht, dass wir hier mal die Punkte geklaut haben“, sagte Fortuna-Trainer Oliver Schmitt nach dem Mombacher 2:1 (1:0)-Sieg, der den Klub rauf auf Rang 14 und runter von den zwei sicheren Abstiegsplätzen beförderte.

In der ersten Halbzeit spielten nur die Gastgeber. Mombachs Torhüter Tobias Schneider hatte gut zu tun und konnte sich immer wieder beweisen. Dazu lobte Schmitt auch seine Defensivachse um Pascal Janke, Joseph Meier, Nick Debus und Sergen Yesilyurt. Sie machten es möglich, dass Denis Mavric die Gäste nach einem Foul an Jonathan Trost per Strafstoß zur schmeichelhaften Halbzeitführung brachte (41.).

Der Geinsheimer Ausgleich (54.) fiel aus einem Getümmel heraus. Fabian Steinmetz, der später mit Gelb-Rot vom Platz musste, bereitete dann mit einer Flanke auf Felix Zaucker dessen Kopfball zum 2:1-Siegtor vor (67.). „Dann waren es 20 Minuten Abwehrschlacht“, sagte Oliver Schmitt, „und wir konnten es endlich mal über die Zeit retten.“ Das gelang auch deshalb, weil Schmitts Einwechslungen die Partie beruhigten und Schneider weiter glänzend parierte. Da konnte der Trainer – trotz mäßiger Leistung – nur zufrieden sein: „Dieser Sieg hilft uns unwahrscheinlich. Das tut einfach mal gut.“

„Komisches Gefühl“ trügt nicht

 

LANDESLIGA Fortuna Mombach kassiert beim 2:2 in Grünstadt ein spätes Gegentor

GRÜNSTADT - (fv). Immerhin das Tor haben sie getroffen – in Grünstadt sogar zweimal. Und auch die Niederlage haben die Fußballer des FC Fortuna Mombach verhindert, um den Abstand auf Grünstadt und somit die Nichtabstiegsränge nicht noch größer werden zu lassen. Und doch sagte Trainer Oliver Schmitt nach dem 2:2 (0:1) der Mombacher: „Wir haben uns zu wenig belohnt. Das ist bitter.“

Zunächst beendete Fortuna-Stürmer Felix Zaucker nach einer Flanke von Christopher Greiner (22.) aber Mombachs Torflaute. Rund um die Halbzeitpause hatte Denis Mavric gleich zweimal die Chance, die Führung auf 2:0 auszubauen, scheiterte aber erst am Pfosten und nach der Halbzeit am heimischen Torhüter. Auch Zaucker verpasste es, das zweite Tor nachzulegen. „Die erste Halbzeit war sehr souverän, in der zweiten Halbzeit waren wir etwas ruhiger“, sagte Schmitt. So war es auch ein Freistoß, der durch die Mauer brach und nach dem es 1:1 stand (72.). Mombach erspielte sich aber weiter seine Gelegenheiten, die nächste nutzte der eingewechselte Dominik Szulc nach einem Angriff über rechts und einem Querpass zum 2:1 (78.).

In der 88. Minute gelangten die Gäste dann nach einer Ecke der Gastgeber in einen erfolglosen Konter, im Gegenzug spielte Grünstadt die Fortuna aus – das 2:2 (88.). „Ich hatte nach dem 2:1 so ein komisches Gefühl, weil die Partie so wichtig war“, sagte Oliver Schmitt. Sein Gefühl sollte ihn nicht täuschen.

FORTUNA MOMBACH Landesligist unterliegt Altleingen 0:3 / Diskussion um Schiedsrichterin

MOMBACH - Frustrierte Gesichter auf der Mombacher Bezirkssportanlage. Während einige Spieler nach Abpfiff minutenlang sprachlos auf dem Feld sitzen blieben, machten andere ihrem Ärger Luft. Auch Oliver Schmitt, Trainer des Fußball-Landesligisten Fortuna Mombach, war wütend: „Ich fühle mich von der Schiedsrichterin verschaukelt. Da waren mehrere eindeutige Fehlentscheidungen dabei.“ Dieser Aussage ging eine 0:3-Niederlage gegen den TuS Altleiningen voraus.

Nach einem ausgeglichenen Beginn waren es die Gäste, die in der 30. Minute durch einen Treffer von Dennis Spieß in Führung gingen. Davon ließ sich die Fortuna jedoch nicht entmutigen. Zuerst zeigte Torhüter Tobias Schneider zwei Glanzparaden, dann folgte eine gefährliche Konterchance durch Takeru Hiyama. Nach Wiederanpfiff zeigten sich die Mombacher mit mehr Ballbesitz, vor dem Tor war die Mannschaft jedoch zu harmlos. „Wir spielen immer gut um den Strafraum herum, aber uns fehlt ein echter Knipser“, sah auch Schmitt das Problem. In der 62. Minute ereignete sich dann die wohl umstrittenste Szene des Spiels. Ein Altleininger Spieler kam im Mombacher Strafraum zu Fall, doch Schiedsrichterin Vanessa Schleicher ließ das Spiel weiterlaufen. Erst auf Hinweis des Linienrichters gab es den Elfmeter, der alle Mombacher zum Toben brachte. Doch alles Beschweren half nichts, Henrik Weisenborn verwandelte zum 0:2. Keine halbe Stunde später trat der Altleininger erneut zum Strafstoß an, zeigte sich abermals treffsicher und markierte damit gleichzeitig auch den 0:3-Endstand. „0:3, das klingt jetzt wieder so, als hätte Altleiningen uns abgeschossen, aber so war das nicht“, sagte Schmitt nach der Niederlage. Trotz all des Ärgers über die Schiedsrichterin schätzte der Trainer die Situation auch realistisch ein: „Natürlich ärgere ich mich, aber die Schiedsrichterin ist letztendlich nicht Schuld an unserer Niederlage.“

Fortuna Mombach verpasst beste Chancen gegen Schifferstadt

 
 aus der AZ von Xenia Schipp

MOMBACH - Fußball-Landesligist Fortuna Mombach hat im Spiel gegen Phönix Schifferstadt einen wahren Senkrechtstart hingelegt. Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt, als ein Schuss von Dominik Szulc an der Unterseite der Latte abprallte und auf dem Boden aufsetzte. Ob der Ball hinter der Torlinie war, blieb fraglich. Schiedsrichter Matthias Schwenk ließ das Spiel weiterlaufen.

„Der Schuss hatte so eine seltsame Drehung, dass ich total verwirrt war. Allerdings ist es mir ein Rätsel, wie der Ball nicht reingehen konnte“, erkläte Mombach-Trainer Oliver Schmitt den Auftakt der 0:2-Niederlage. In der Anfangsphase behielten die Mombacher klar die Oberhand. So konnte man meinen, es seien nicht die Schifferstädter, die um den Aufstieg spielen, sondern die Fortuna. „Wir haben Schifferstadt in den ersten 30 Minuten in Grund und Boden gespielt. Das war ganz klar ein Spiel auf ein Tor“, erkannte auch Schmitt die Dominanz seines Teams an.

Umso überraschender war dann der erste Treffer. In der 31. Minute platzierte der Schifferstädter Dana Kader den Ball an der Unterseite der Latte, von wo aus dieser ins Tor hüpfte. Infolgedessen erstarkte die DJK, während die Hausherren langsam nachließen. „Wenn man einmal den Pfosten trifft, dreimal knapp über die Latte schießt und dann ein Gegentor fängt, ist das eben total demotivierend für eine Mannschaft wie uns“, versuchte Schmitt den Leistungsabfall zu erklären. In einer unspektakulären zweiten Hälfte war Schifferstadt das überlegene Team. So gelang es den Gästen, in der 80. Minute durch einen Treffer von Manuel Maier nachzulegen.

„Letztendlich haben wir einfach das Konzept verloren, das wir im Training und in der Anfangsphase der Partie verfolgt hatten. Allerdings muss ich sagen: Wenn wir so weitermachen wie am Spielanfang, werden wir auch endlich wieder punkten“, zog Schmitt am Ende Bilanz.

Fortuna Mombach unterliegt bei Schlusslicht Oppau

OPPAU - (tkoe). Eine Pleite beim Tabellenletzten ist frustrierend. Vor allem, wenn sie völlig unnötig zustande kommt. Entsprechend geknickt zeigte sich Oliver Schmitt nach dem 1:3 (1:1) in Oppau. „Wir agieren vor den Gegentreffern einfach dumm“, sagte der Trainer des Fußball-Landesligisten Fortuna Mombach.

Der Coach spielte damit auf Zweikämpfe an, bei denen sein Team mit taktischen Fouls hätte zu Werke gehen können – und so die Konter zu den Gegentoren unterbunden hätte. „Da fehlt uns die Erfahrung“, sagte Schmitt. So trafen Timo Gehrlein (20.), Dennis Weiss (53.) und Arif Buga (59.) für Oppau. Eben jeweils nach Kontern. „Wir haben die Bälle in der Vorwärtsbewegung verloren“, erklärte Schmitt. „Die erste Halbzeit war passabel“, sagte der Trainer. Sergen Yesilyurt besorgte vom Punkt den Ausgleich (26.). Felix Zaucker hatte gar die Füh rung auf dem Fuß. Auch in der Schlussphase spielten die Gäste munter nach vorne. „Aber im letzten Drittel war das schlimm anzusehen“, sagte Schmitt. Den unrühmlichen Schlusspunkt besorgte Zaucker, der einen Gegenspieler an der Seitenlinie überhart umgrätschte. Ein berechtigter Platzverweis. Und ein Frustfoul am Ende eines frustrierenden Spiels.

Fortuna: Rudolph – Steinmetz, Meier, Frey, Yesilyurt (65. Siewe Nana), Hiyama (72. Sula), Schimmer, Zaucker, Nungesser (65. Eshaso), Sentürk, Quint.

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