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FORTUNA MOMBACH Verbandsligist muss sich Ludwigshafen unglücklich 0:1 beugen

MOMBACH - Bei nur noch zwei ausstehenden Saisonspielen muss Fußball-Verbandsligist Fortuna Mombach noch mehr zittern als zuvor. Nach der 0:1 (0:1)-Heimniederlage vor rund 60 Zuschauern gegen den oberen Tabellennachbarn Ludwigshafener SC verbleiben die Rheinhessen zwar auf dem zwölften Platz, den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz – allerdings nur einen Zähler vor dem möglichen Abgrund.

Dabei hat die Elf von Trainer Thomas Eberhardt noch ein wahres Kontrastprogramm vor der Brust: Auswärts gegen Schlusslicht TuS Hohenecken am nächsten Sonntag und zu Hause gegen Spitzenreiter FK Pirmasens II (24. Mai, 15 Uhr).

Mit einem regelrechten Sonntagsschuss, ähnlich einer Bogenlampe aus 35 Metern, überraschte der Pfälzer Mittelfeldspieler Sezer Yalcin den Mainzer Torhüter Alexander Rudolph. Ein Tor, das durchaus auf die Kappe des Teenagers geht. „Aber ich mache ihm keinen Vorwurf“, betonte sein Coach. „Er hat seine Sache bisher gut gemacht.“ Im Umkehrschluss befand Gästetrainer Antonio De Simone: „Da haben wir etwas Glück gehabt.“ Bei allerdings mehr Ballbesitz der Seinen in der ersten Halbzeit, wie er befand.

Nach Wiederbeginn bestimmten die Platzherren klar die Szenerie: „Die Gäste haben fast nur hinten drin gestanden und auf Konter gespielt“, stellte Fortuna-Trainer Eberhardt klar. In der Tat: Die Mombacher kombinierten gefällig, machte das Spiel breit – aber im Abschluss war der Vizemeister der Vorsaison viel zu harmlos. Am meisten Pech hatte allerdings ihr eingewechselter Spieler Stipan Jakic, der in der Schlussphase aus kurzer Distanz nur den Pfosten traf (85.).

„Es war ein Kampfspiel“, betonte der Pfälzer Trainer. Bei dem die Akteure sich aber äußerst fair verhielten. Der gut leitende Schiedsrichter Christoph Schütz (Worms) zückte nicht eine Gelbe Karte. „Wir haben alles riskiert“, sprach Eberhardt seiner Mannschaft bei sehr warmen Temperaturen keinesfalls den Willen ab. „Aber oft spielen wir klein-klein – warum?“, monierte er. Aber der Übungsleiter schaute gleich wieder nach vorn. „Das Spiel müssen wir abhaken.“ Denn das Kontrastprogramm wartet.